Blog der Präsidentin

Portrait EM_SOROS_01.jpgElisabeth Mitterlehner
24.06.2018

Der Soroptimismus und ich

WARUM bin ich Soroptimistin?
Weil ich es als meine moralische Verpflichtung sehe, mich in der Gesellschaft einzubringen.
Ich bin gegen Ausgrenzung und Intoleranz, ich möchte aufeinander zugehen und Brücken bauen.
Dieses „Aufeinander zugehen“ und „Brücken bauen“ ist mir bei meiner Präsidentschaft ganz wichtig und soll in unseren Projekten sichtbar werden.

WESHALB setzte ich mich als Soroptimistin ein?
Ich will nicht nachlassen, einer ungerechten gesellschaftlichen Situation entgegenzuhalten.
Als Demokratin, als Europäerin, als Österreicherin, als Soroptimistin, als Mutter von 2 Kindern, als Teil der Gesellschaft -  kurz als Mensch!


WOFÜR stehe ich als Soroptimistin?
Wir haben es in der Hand, der verbindende Kitt und der feine Unterschied in unserer Gesellschaft zu sein.
Wir brauchen Frauen, die andere sehen, ihre Fähigkeiten erkennen und sie entsprechend lange begleiten.
Denn wir sind die Gesellschaftsschicht, der es geistig und physisch am leichtesten fallen sollte, anderen zu helfen!


Ich freue mich, dass wir es in den letzten Wochen gemeinsam geschafft haben, verschiedene wertvolle Initiativen zu unterstützen. Damit haben wir es auch geschafft, die Idee des Soroptimismus nach außen zu tragen.
Tanken wir in den kommenden Wochen Kraft, damit wir uns gestärkt unseren Projekten widmen können. Dafür wünsche ich euch viele schöne Sonnentage und - so geplant - einen schönen Urlaub!


Eure Elisabeth Mitterlehner

 

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